Crossborder Startup Camp: Zwei Tage, an denen die Projekte wirklich in die Tiefe gingen

Anfang März (4.–5. März) trafen sich ausgewählte Start-ups mit Wachstumspotenzial und Auslandsausweitungsplänen beim gemeinsamen Crossborder Startup Camp. Es handelte sich um Teams, die an der Pilotphase teilnahmen, sodass es nicht nur darum ging, „sich etwas anzuhören“, sondern tatsächlich an ihren Projekten zu arbeiten.

Und genau so sah es auch aus.

Gleich zu Beginn stand ein „Lego Serious Play“-Workshop auf dem Programm, der dabei half, die einzelnen Projekte und Produkte aus ganz neuen Blickwinkeln zu betrachten. Es folgte ein intensives Pitch-Training – von der Feinabstimmung der Botschaft bis hin zu praktischen Tipps, wie man den Pitch an verschiedene Situationen anpassen kann, sei es für Investoren, Partner oder Kunden.

Am späten Nachmittag fand dann eine Podiumsdiskussion mit Unternehmen statt, die ihre Expansion ins Ausland bereits hinter sich haben oder gerade durchlaufen. Die ausgetauschten Erfahrungen waren konkret, offen und oft auch sehr ehrlich – genau das, was Start-ups in dieser Phase hören müssen.

Auch ein etwas lockererer Teil durfte nicht fehlen – eine Bierverkostung aus der örtlichen Brauerei „Žíznivá gumovka“, die Raum für informelle Gespräche und den Aufbau von Kontakten über die Grenze hinweg bot.

Auch der zweite Tag war wieder sehr praxisorientiert. Die Start-ups nahmen an Einzelberatungen teil, klärten konkrete rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Expansion ins Ausland und drehten ihre Vorstellungsvideos.

Es waren zwei intensive Tage voller Arbeit. Wir sind überzeugt, dass jedes Team daraus nicht nur neue Erkenntnisse mitgenommen hat, sondern vor allem mehr Klarheit darüber gewonnen hat, wie es weitergehen soll – und wie es seine nächsten Schritte angehen muss, damit diese zu einer erfolgreichen Expansion führen.

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